Band Members

Yvette Keijzers
Die charmante Sängerin Yvette habe sich gut geschlagen, sagte Jeroen van der Boom über ihren Auftritt im Duell gegen Publikumsliebling Ben Saunders bei „The Voice of Holland“.
„Yvette verdient Standing Ovations“, fügte Jeroen hinzu. Coach Roel van Velzen: „Du wusstest, dass eine große Aufgabe vor dir lag, und du hast sie fantastisch gemeistert.“
Drei Jurymitglieder stimmten für Yvette, was Bände spricht.
Angela van Groothuizen nannte sie eine „Top-Sängerin“.
Die blonde Sängerin aus Brabant war Anfang des Jahres in Oslo beim
Eurovision Song Contest, wo sie im Background für Sienke sang. „Das waren nicht drei, sondern 120 Millionen Zuschauer!“, sagte die gut gelaunte Yvette.
Yvette sang viele Jahre lang im Background für Belle Perez. Sie trat auch für andere
bekannte und weniger bekannte Künstler in den Niederlanden, Belgien und Deutschland auf.
Im Jahr 2000 veröffentlichte sie unter ihrem Künstlernamen Ivy Lee die Single
„First, Last Ever and Only“ bei EMI Brussels. Der Song wurde von Jack Robinson geschrieben, der auch
„I Love to Love“ für Tina Charles komponierte.
Yvette sang mit ihren verschiedenen Bands auf Hochzeiten, in Diskotheken, bei Firmenveranstaltungen und Festivals und ist eine erfahrene Allround-Sängerin. Von unglaublich kraftvollen Schreien, die Herrn Ben Saunders beinahe umgehauen hätten, bis hin zu tief bewegenden Balladen.
Von Studioaufnahmen bis hin zu mitreißenden Live-Auftritten – sie beherrscht alles!
Yvette Keijzers wurde in Geldrop geboren. Schon früh begeisterte sie sich für Gesang und Tanz. Gesangs- und Tanzunterricht, Musicals, Chöre, Ballett, Talentwettbewerbe – ihre Eltern hatten alle Hände voll zu tun! Von diesem Moment an war klar: Yvettes Zukunft lag in der Musik.
Yvette nahm an „The Voice of Holland“ teil und trat dort im Battle gegen Ben Saunders an. „Die charmante Sängerin Yvette hat sich gut geschlagen“, sagte Jeroen van der Boom über den Battle. „Yvette verdient Standing Ovations“, fügte er hinzu. Coach Roel van Velzen: „Du wusstest, dass eine große Aufgabe vor dir lag, und du hast sie fantastisch gemeistert.“ Drei Jury-Mitglieder stimmten für Yvette, was Bände spricht. Angela van Groothuizen nannte sie eine „Top-Sängerin“.
Die blonde Sängerin aus Brabant war Anfang des Jahres beim Eurovision Song Contest in Oslo, wo sie als Backgroundsängerin für Sienke auftrat. „Das waren nicht 3, sondern 120 Millionen Zuschauer!“, freute sich Yvette.
Jahrelang sang Yvette im Background für Belle Perez sowie für andere bekannte und weniger bekannte Künstler in den Niederlanden, Belgien und Deutschland. Unter dem Künstlernamen Ivy Lee veröffentlichte sie die Single „First, Last Ever and Only“. Geschrieben wurde der Song von Jack Robinson, der auch „I Love to Love“ für Tina Charles komponierte.

Jan Willem Ketelaer
The very first album I listened to was “Dynasty” from KISS, when I was 7 years old. Naturally at first I was especially intrigued by the masks, but during my primary school period I got more and more KISS albums and I really became a fan of their music.
Later on watching TV-shows as MTV’s “Head banger’s Ball” and Super Channel’s “The power hour” my musical interests increased by 80’s metal bands like Poison and Skidrow, but also by symphonic rock bands like Queenryche and Def Leppard, which I really learned to appreciate.
My active musical carrier starts rather late in 1999 when I joined my first cover band. Influenced by the classic rock “upbringing” I started writing my own music at that time as well.
My very first solo project was an EP we recorded in 2013. I called it "Which way to..." and I’m still very proud of this mini album. The EP contained 4 tracks and I sometimes listen to them and I still love them very much.
"Which way to..." isn’t available anymore on most of the streaming services, but you can still listen to the tracks on Soundcloud
Through the years I’ve been in several bands, from alternative progressive rock bands to classic rock bands.
But there’s more....
Check the site, I hope you’ll like it!!

Ralf Rudnik
Ralle Rudnik
Gitarrist, Komponist, Produzent
Bereits mit 11 Jahren spielte ich in meiner ersten Rockband. Ich war der mit Abstand jüngste, und wir coverten anspruchsvolle Titel von Deep Purple, UFO, Rory Gallagher, Jimi Hendrix, etc…Diese Idole lehrten mich früh, wie sehr es auf musikalische Präzision ankommt.3 Jahre später gründete ich meine erste eigene Band. Ich wollte eigene Musik machen, a la Genesis, Frank Zappa oder Supertramp. Gleichzeitig verdiente ich mir in einer klassischen Tanzkapelle was dazu. Hier prallten in mir Welten aufeinander, denn nichts schien weiter voneinander entfernt als diese beiden Bands…
Aber irgendwann verstand ich es, in die Tanzkapelle Rockelemente- und in die Rockband verswingte Gimmicks einzubringen… Das fiel damals schon einigen Leuten auf, und so landete ich 1980 bei den „Young Ones“, der Hausband von „RTL 12 Uhr mittags“. Mit dieser Band begleitete ich viele Künstler, wie Howard Carpendale, Wolfgang Petry, Roland Kaiser…etc. Ab 1982 wurde hieraus die exklusive Band von Roland Kaiser. So spielte ich alle Galas und Tourneen, kam so über das Prod.-Team u.a. an Udo Jürgens und diverse Arrangeure und Produzenten.
Parallel baute ich mir mein erstes 8-Spur-Studio auf – hatte 1000 Ideen und wollte auch wieder eigene Musik machen.
Doch die Band war satt und müde – keiner hatte Lust und Zeit, im Studio „brotlose Kunst“ zu betreiben. Also setzte ich mich selber hin, eierte auf den weißen Pianotasten herum, lernte, mit den ersten Ataris und Comp.- Programmen dieser Welt umzugehen. Ich überlegte vorher ganz genau, wie ein Song nachher klingen soll und gab nicht eher Ruhe, bis ich irgendwie und irgendwann dorthin kam…
Nach einigen Jahren Praxis brauchte ich hierfür keine Band mehr… Alles lief aus einer Hand, nichts ging auf dem Weg der Vermittlung verloren, und jeder Ton geschah zu Gunsten des Songs… Die Visionen wurden immer deutlicher, und ich hörte einen Song schon fertig, bevor er aufgenommen war.
So entstanden einige 100 Titel, teilweise sehr abstrakt und nicht mehr zeitgemäß – aber teilweise auch sehr interessant oder zumindest historisch…Mittlerweile hatte ich gelernt, wie wichtig und auch schwierig es war, kommerzielle Musik zu machen – musikalische Präzision und Eingängigkeit zu verbinden…
So entstand 1990 der Titel „Starlight“, von RTL 2 Jahre lang als Opener für die „Australien Open“ genutzt, Titelsong des gleichnamigen Samplers und dieser Platz 1 in den Charts.
Nachdem die EMI hierfür seinerzeit 2 hochkarätige Produzenten nacheinander verpflichtete, das Ergebnis aber immer noch weit hinter der Aussagekraft des Demos lag, musste ich selber nach bewährtem Prinzip `ran... wenn auch entgeldlos…
Aber es beflügelte mich, dass der Weg richtig war.
Zwischenzeitlich arbeitete ich viel mit Bands im benachbarten Holland, machte dort einige Produktionen für eine musikalisch sehr vielfältige Szene.
1995 lernte ich die vertraglose Ute Freudenberg kennen, machte mir ihr ein komplettes Album. Doch niemand schien daran interessiert. Aber ich glaubte daran, gründete ein eigenes Label und suchte einen Vertriebspartner. Nach zögerlichem Start funktionierte das – es gab viele TV-Auftritte, ein 2. Album und beachtliche Erfolge für Ute. Dann interessierte sich eine Major-Companie für sie, und das 3. Album wurde von der Firma nach Fertigstellung übernommen.
Zwischenzeitlich wurde die Kölner Szene auf mich aufmerksam, und so kam ich als Studio-Gitarrist u.a. zu den Höhnern. Hier stieg ich auch im Januar 2000 ein – wenn auch unter Vorbehalt, meine Produktionen weiter laufen lassen zu können. Ich hörte die Band im Geiste anders, als sie es von sich gewohnt war. Also demonstrierte ich anhand einiger Demos, wie ich mir den Sound der Band vorstellte. Einige dieser Ideen sind mittlerweile vergoldet…
Doch der zeitliche Aufwand für die Band ließ besonders in den letzten Jahren keinen Platz mehr für meine darüber hinaus gehenden Ideen und Visionen. Nur ganz selten blieb Zeit, hier und da mal so eine Idee außer der Reihe musikalisch umzusetzen. Also zog ich die Konsequenz, die Band zum Jahresende 2007 nach 8 Jahren Erfolgskurs zu verlassen. Ich werde wieder produzieren, komponieren, arrangieren, kommerziell an morgen denken… – Visionen realisieren…. und werde jeden Tag ein bisschen schlauer.
Immer mehr Künstler und Plattenfirmen werden mittlerweile auf diese "außerordentlichen" Produktionen aufmerksam, die regelrecht auffallen durch neue Sounds, außergewöhnliche Arrangements, liebevolle Maßschneiderungen und individuelle Konzepte.
2017 Helene Fischer, Michelle, Jürgen Drews, Ireen Sheer, Anita&Alexandra Hofmann, David Hasselhoff, Ute Freudenberg&Christian Lais, Höhner, Rabaue, Kölsche Adler,
2016 Stephanie Hertel, Ireen Sheer, Katharina Herz, Jürgen Drews, Rabaue, Kölsche Adler, Geri Klostertaler, Anita&Alexandra Hofmann, Kati Sommer, Räuber,
2015 Mickie Krause, Jürgen Drews, Ireen Sheer, Anita&Alexandra Hofmann, Yvonne König, Linda Feller, Dorfrocker, Iris Criens, Rabaue, Sascha Klaar,
2014 Ireen Sheer, Bata Illic, Jürgen Drews, Anita&Alexandra Hofmann, Dorfrocker, Lena Valaitis, ClassicRockShow, Rabaue, Kati Sommer, Räuber, Sascha Klaar,
2012 - 2013 Dorfrocker, Ireen Sheer, Mickie Krause, Peter Rist, Räuber, Sascha Klaar, Anita&Alexandra Hofmann, ClassicRockShow, Stockhiatla, Köllefornia, Antonia aus Tirol, Jack White,
2010 - 2011 Truck Stop, Ireen Sheer, Kölsche Adler, Stephan Mross, Anita&Alexandra Hofmann, Räuber, Marcus Wolfahrt, Bläck Fööss, Michael Morgan, Sascha Klaar, Mara Kayser,Nico Schwanz, Köllefornia, Rabaue,
2008 - 2009 Jose Carreras Gala, Münchner Zwietracht, Jack White, Ireen Sheer, Anita&Alexandra Hofmann, Hätzblatt, Palm, Rheinprinzen, Ireen Sheer, Klostertaler, Santa Rosa, Stephan Mross, Bläck Fööss, Die Cöllner, Rabaue, Musikhotel Titelmusik, Monika Martin, Stefanie Hertel, Münchner Zwietracht, 3 junge Tenöre, Allgäu Power,
2000 – 2007 Höhner, Räuber, Ireen Sheer, Roland Kaiser, W.Ziegler, Michelle Hunzicker, Denise DSDS, Truck-Stop, Klostertaler, div.reg.Acts
1995 – 2000 Ute Freudenberg, W. Petry, Puhdys, Karat, Cindy&Bert, div. regionale Acts..
1990 – 1992 Monte Video („Starlight" - Australien Open)), LeRoux, div. NL-Produktionen...

Willem Vogels

Marcel Kolvenbach
Marcel Kolvenbach
Schlagzeuger und Songwriter
- studierte Jazz-/Pop-Schlagzeug am ARTEZ/ Hoogeschool voor de kunsten zu Arnhem (NL)
- komponierte und produzierte u.a. die Titelmusik der Impro-Comedy Serie "Schillerstrasse” (Sat.1)
- Drummer der Quizz-Show “Hast Du Töne” (VOX) 2000/2001
- schrieb Songs für u.a. Wolfgang Petry
- Drummer der HKA-Big Band (Arnheim)
- Schlagzeug bei Lühning Quartett, Mit Inga Lühning, Bojan Vulitic, Nico Brandenburg.
- Schlagzeug bei Matthias Schrief´s Mutantenstadl. Jazz, Comedy (Köln), Mit u.a. Matthias Schrief , Clemens Orth, Michael T. Tegeler
- Live und Studio Drumming für Felix Behrendt / Felice Soundorchester Jazz, Bigbeat. (Hamburg) Mit u.a. Felix Behrendt, Martin Hornung, Sönke Rust, Sebastian Hofmann...
- Drums und Arrangements für die wöchentl. kölner Jazzreihe “Uschi Galore” Mit u.a. Frank Sackenheim (Tsax),Roman Babik (p), Philipp Bardenberg (b), Sebastian Räther (cb) Lars Duppler (p), Anikó Kanthak(voc), Anna.Luca (voc), Marco Matias Voc), Juan Camilo Villa (b+cb)
- Live-und Studio Drums mit Christian Renz-Felix Behrend Quartett auf Columbien-Tour 2011 auf Einladung des Jazzfestival Barranquilla Kolumbien. LatinJazz meets european Jazz. Mit Christian Renz, Felix Behrendt, Carlos Ramos Diaz
- Aktuell seit 2023 Drums und Impro-performance bei MIRJA BOES live.

Jacek Moczulski
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David Köbele
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Jule Wagner
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Hannah Lenz
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Band History
2011
Weihnachten 2011 – ein Moment, der alles veränderte. Schon lange trugen WillemVogels und Ralle Rudnik einen Traum in sich: eine Rockshow mit vielen klassischen Elementen auf die Bühne zu bringen. An diesem Abend wussten wir – jetzt ist die Zeit gekommen.
Nur einen Monat später wurde aus einer Vision Realität. Mit einer neu formierten Band, bestehend aus langjährigen Wegbegleitern und Freunden aus über 25 Jahren gemeinsamer Musikgeschichte begann ein neues Kapitel. Was uns verbindet, ist mehr als Musik – es ist Leidenschaft, Freundschaft und die Liebe zum Rock und zur klassischen Musik.
Vielen Dank an unser Publikum!
Unser besonderer Dank gilt allen, die uns auf diesem Weg unterstützt und an uns geglaubt haben.
Und vor allem: Euch, unserem Publikum. Ohne euch wäre all das nicht möglich gewesen.
Ralle Rudnik
Mit dem legendären Gitarristen Ralle Rudnik, der mit beeindruckender Virtuosität die größten und ikonischsten Rocksongs aller Zeiten zum Leben erweckt, erhält dieses Projekt eine besondere Qualität.
On Stage!
SYMPHONICA IN ROCK ist ein musikalisches Erlebnis.
Mit symphonischen Elementen, Streicherensemble und aufwendig arrangierten Kompositionen verschmelzen Rock und Klassik zu einem einzigartigen Sounderlebnis.
Ein Abend voller Energie, Emotion und echter Rockleidenschaft.
Gänsehaut garantiert.
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Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus.
